Praktikum

Zeit für einen kurzen Zwischenbericht. Seit Montag absolviere ich bei wissenschaft.de mein Praktikum. Ich hatte wieder einmal Glück. Die Arbeit gefällt mir sehr und ich darf seit dem ersten Tag Artikel zu unterschiedlichen Themen aus dem Bereich der Naturwissenschaften schreiben. Momentan sind wir zu dritt im Büro und ich habs dort recht lustig. Täglich werden im Schnitt drei aktuelle Meldungen verfasst, die dann an die Nachrichtenagentur ddp verkauft werden. Andere Zeitungen und Onlineportale können diese Artikel dann von ddp erwerben. Mein Artikel wurde zum Beispiel auf Spiegel Online verwendet. Einen kleinen Fehler habe ich auch schon eingebaut 🙂

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Stuttgart

Auf ins nächste Abenteuer 🙂 Morgen beginnt mein Praktikum, ich bin schon sehr gespannt. Gestern gings mit dem Zug von Kempten nach Stuttgart. Ich war von der Schönheit der Landschaft ziemlich überrascht. Die Weinberge leuchteten in herbstlichen Farben, die Gegend ist hügelig und Stuttgart selbst gefällt mir bis jetzt sehr gut. Momentan residiere ich im Studentenhotel in der Neckarstraße. Die Lage ist relativ zentral, das Hotel ist sehr modern und ich hab ein nettes Zimmer mit Internetanschluss (überlebenswichtig).

Nachdem ich meinen ca, 35 kg schweren Koffer (keine Ahnung, was ich da alles eingepackt habe 🙂 5 kg Tirolerspeck oder so) ins Hotel gekarrt habe, habe ich mich auf Erkundungstour begeben. Übrigens kamen bei meiner Ankunft Erinnerungen an Madrid auf. Sämtliche Rolltreppen und Gepäcksbänder haben gestreikt .-) In der Ubahn (die hier merkwürdigerweise Stadtbahn heißt), wurde ich gleich von betrunkenen VfB-Fans begrüßt. Die Preise für die öffentlichen Verkehrsmittel sind saftig.

Die Innenstadt von Stuttgart ist sehr ansprechend und lädt zum Spazieren ein. Leider habe ich trotz Reiseführer noch keine Ahnung, an was ich da gestern vorbei geschlendert bin, aber das werde ich heute noch erkunden. Abends war ich das erste Mal in meinem Leben alleine im Restaurant essen. Standesgemäß war ich in einem Steakhouse und hab mir einen New York Cheeseburger geordert. Es war wirklich komisch dort alleine zu sitzen. Vorteil: Man kann beim Essen wenigstens lesen und es isst einem niemand was weg 🙂

Um 9:30 gabs heute ein ausgiebiges Frühstück. Der Kaffee hier im Hotel ist gut (im Vergleich zu dem Blümchenkaffee, den ich mir gestern eingebrockt habe 🙂 ). In Zukunft werde ich – ganz in der Tradition meiner kaffeesüchtigen Eltern – Löskaffeebriefchen immer bei mir führen. Jetzt geht’s mit Fotokamera, Stadtplan, Reiseführer und Zeitung bewaffnet in die Stadt.

ps: Das Gallery-Modul weigert sich noch beständig, Thumbnails einzubinden. Fotos folgen.

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Abschied in Innsbruck

Nach einem lässigen Sommer in Innsbruck wurde es wieder Zeit sich vorübergehend zu verabschieden und zu packen. Diesesmal war es nur mit einem Koffer nicht getan, sondern ich bin mehr oder weniger aus meiner Wohnung ausgezogen. Es ist mir nicht gerade leicht gefallen, nach sechs Jahren meinen Kramerstand abzubauen und ins Auto zu laden. Es ist unglaublich, was sich in dieser Zeit alles ansammelt. Jetzt steht mein gesamtes Hab und Gut in der Gartenhütte in Reutte und wartet darauf, in einiger Zeit wieder an einen neuen Bestimmungsort zu geliefert zu werden.

Am Mittwoch luden David und Phil zu Hansis und meinem Abschied in ihre WG ein. Herzlichen Dank für den netten Abend noch einmal von meiner Seite!

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