Gut gegen Nordwind

Meine Eltern nutzten ihren Besuch in Wien um ihren (angeblich) kulturscheuen Sohn ins Theater, genauer in die Kammerspiele, zu entführen. Um den Einstieg für mich möglichst sanft zu gestalten, wählten sie die Verbühnung von Glattauers Buch „Gut gegen Nordwind“, das von einer unabsichtlich initiierten Fernbeziehung handelt. Da sich diese Beziehung im Medium Email abspielt, war das Stück sowohl modern als auch nachvollziehbar. Ich wage mich jetzt lieber nicht allzu weit in die Theaterkritik vor, sondern beschließe mit dem Fazit: Sehr sehenswert.

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